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Öffentliche Begehung der Basel-/Birseckstrasse am 06.02.2010
Postulate der CVP Arlesheim anlässlich der heutigen Begehung:
1. Oberstes Gebot: Der Schutz der Kinder durch Massnahmen !!! Der Schutz darf nicht politisch-bürokratisch zerredet werden ! Es ist zu handeln !
2. ERLEDIGUNG AM 29.01.2010 ZUGESAGT: Wir konnten am 29.01.2010 in der BZ lesen, dass die Schranke nun „prioritär“ ab 06/2010 vom kant. Tiefbauamt endlich gebaut wird und dass in das Verfahren nun endlich auch die gebotene Beschleunigung hineinkommt. ENDLICH ! Nach drei Jahren „intensiver“ Arbeit der kantonal Zuständigen.
3. NOCH IMMER NICHT ERLEDIGT: Es muss auch PARALLEL eine sofortige Entschärfung der Gefahr im Scheitelpunkt der Kurve des Fussgängerüberwegs durch Schutzmassnahmen erfolgen. Die Kinder sind hier gegen ausbrechende Fahrzeuge vollständig ungeschützt und hochgefährdet.
4. Es darf nicht sein, dass bürokratische Bestimmungen gebotene Massnahmen zugunsten der Kinder ver- oder behindern.
5. Evaluierung dringender flankierender Massnahmen (z.B. Anbringen von Strassenemblemen und/oder Blinklichtern).
6. Sofortiges Tätigwerden der Verkehrskommission Arlesheim im Interesse der Kinder und Eltern, d.h. sofortige Gesamtüberarbeitung der insgesamt gefährlichen Basel-/Birseckstrasse.
7. Die Verkehrskommission Arlesheim soll sich nicht weiter auf den Grundsatz berufen, es handele sich um eine Kantonsstrasse, für die sie nicht zuständig sei. Die Gerenmatte ist keine Exklave !
8. Verfolgung des Grundsatzes des antizipierenden „Agierens“ und nicht mehr des „Reagierens“. Ausflüchte, „es sei ja noch nie etwas passiert“ dürfen nicht toleriert werden.
9. Alle Verbesserungsmassnahmen nutzen nur bedingt, wenn nicht auch Massnahmen im Rahmen der Verkehrsschulung für Schulkinder durchgeführt werden.
10. Umfassende Information gegenüber der Öffentlichkeit über weiteres Vorgehen der Verkehrskommission Arlesheim (und des kantonalen Tiefbauamtes).
Stephan Kink Dr. Frank David Braun
Präsident Vizepräsident
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