Christdemokratische Volkspartei - Arlesheim
CVP Arlesheim 2009
Bezirksrichterwahlen 29.11.2009 - Schöner Erfolg für die CVP ! PDF Drucken E-Mail
Publikationen - CVP Arlesheim 2009
Geschrieben von: Im Namen der Parteileitung: Frank Braun   
Samstag, 12. Dezember 2009 um 12:36

Die CVP Arlesheim nimmt mit grosser Freude und Bestätigung Kenntnis von den hervorragenden Wahlresultaten ihrer fünf für das Bezirksgericht Arlesheim nominierten Kandidatinnen und Kandidaten. Mit den wiedergewählten Yvonne Karrer, Heini Brugger und Rudolf Kiefer-Dalward und den neu gewählten Susanne Amrein und Andrea Wolf konnte die CVP Basel-Landschaft ihre bisherigen Sitze erfolgreich verteidigen. Wir gratulieren den Gewählten sehr herzlich und freuen uns, dass wir weiterhin mit fünf bestens qualifizierten und kompetenten Richterinnen und Richtern am Bezirksgericht Arlesheim vertreten sein werden. Alle Gewählten bringen für dieses wichtige Amt neben ihrer Lebenserfahrung ein breites und juristisch bestens abgestütztes Hintergrundswissen mit. Ganz besonders danken wir aber Ihnen, liebe Arlesheimerinnen und Arlesheimer, dass Sie unseren Kandidatinnen und Kandidaten Ihre bestätigende Stimme gegeben haben, die damit Kompetenz und Konstanz nachhaltig im Bezirksgericht Arlesheim gewährleistet.

Ihre CVP - für Arlesheim

Publiziert im Wochenblatt vom 10. Dezember 2009

Aktualisiert am Samstag, 12. Dezember 2009 um 12:52
 
Markus Eigenmann in den Schulrat. Na logisch ! PDF Drucken E-Mail
Publikationen - CVP Arlesheim 2009
Geschrieben von: CVP-Arlesheim   
Donnerstag, 12. November 2009 um 21:50

Liebe Arlesheimerinnen und Arlesheimer,

Am 29.11.2009 findet die Schulratsersatzwahl statt und dafür ist Markus Eigenmann auch unser Kandidat. Er bringt ohne Zweifel das gesamte Rüstzeug mit, dass es für diese Aufgabe braucht. Als Vater von vier Kindern, an deren Erziehung er aktiv teilnimmt, und als Vorgesetzter in einem Wirtschaftsunternehmen weiss Markus Eigenmann zum einen um die Belange von Kindern, zum anderen aber auch von Menschen ganz allgemein. Er bringt damit nicht nur die gebotene Kompetenz in und für die Familie mit, er kennt auch aus dem täglichen Leben die Sorgen und Gedanken von Menschen. Das ist die Kompetenz, die es jetzt deutlich mehr im Schulrat braucht, nicht nur für die SchülerInnen, sondern auch für die LehrerInnen, denn letztere sind in den Diskussionen und Gedanken der vergangenen Wochen deutlich zu kurz gekommen. Auch daher empfiehlt die CVP Arlesheim Markus Eigenmann zur Wahl. Im Übrigen: nachdem die Bürgerlichen heute im Schulrat deutlich unterrepräsentiert sind und wir in den vergangenen Monaten sehen mussten, welche Verwirrungen gestiftet wurden, gibt es neben dem kompetenten Kandidaten Markus Eigenmann schon aus diesem Grunde keine wirkliche Alternative zu ihm. Liebe Arlesheimerinnen und Arlesheimer, gehen Sie am 29.11.2009 auf jeden Fall wählen und geben Sie Ihre Stimme dem Kandidaten der Bürgerlichen. Geben Sie sie Markus Eigenmann.

Publiziert im Wochenblatt vom 12. November 2009

Aktualisiert am Donnerstag, 12. November 2009 um 21:56
 
Wohnbaugenossenschaften in Arlesheim PDF Drucken E-Mail
Publikationen - CVP Arlesheim 2009
Geschrieben von: Im Namen der Parteileitung: Frank Braun   
Samstag, 07. November 2009 um 19:46

Wir haben in den vergangenen Wochen doch einiges zur Standortpolitik gelesen und wahrgenommen, dass sich viele hierunter rein wirtschaftliche Themen oder Schwerpunkte vorstellen. Die CVP Arlesheim ist dieser Sichtweise mehrfach entgegengetreten und verwies darauf, dass zu einem ausgewogenen Gemeinwesen deutlich mehr als nur eine reine Wirtschafts- und Steuersichtweise gehört. Es sind dies z.B. auch unsere Wohnbaugenossenschaften, die in einem ausgewogenen Kontext unseres Gemeinwesens eine Rolle spielen, ja spielen müssen ! Es handelt sich um genossenschaftlich erstellten Wohnraum für Menschen und Familien in unserer Gemeinde, der ausserhalb konkurrenzierender und oftmals prohibitiver Preismechanismen angeboten wird, jedoch unter Beteiligung der Bewohner. Einige dieser Wohnbaugenossenschaften sind in die Jahre gekommen und müssen sicherlich alsbald einmal zeitgemäss renoviert werden. Es gilt der Grundsatz von „bewahren und erneuern“. Das kostet Geld und es muss dabei auch auf die finanziellen Belange der GenossenschafterInnen Rücksicht genommen werden. Auch müsste man sich vertieft Gedanken darüber machen, ob man nicht auf weiteren gemeindlichen Arealen im Sinne einer langfristigen  „Standortpolitik für die Bevölkerung“ neue Genossenschaften errichten könnte. Auch solche Themen gehören zu einer Ausgewogenheit im Sinne einer durchdachten und zukunftsausgerichteten Standortpolitik für alle in unserem Gemeinwesen gegenwärtig und zukünftig lebenden Bevölkerungsgruppen.

Publiziert im Wochenblatt vom 05. November 2009 

 
Bekenntnis zur Mitte PDF Drucken E-Mail
Publikationen - CVP Arlesheim 2009
Geschrieben von: Arlesheimer WochenBlatt 22.10.2009   
Donnerstag, 22. Oktober 2009 um 18:15
Aktualisiert am Montag, 26. Oktober 2009 um 15:38
 
Öffentliches Hickhack um Kompetenzen PDF Drucken E-Mail
Publikationen - CVP Arlesheim 2009
Geschrieben von: BaZ | Dienstag, 20. Oktober 2009   
Dienstag, 20. Oktober 2009 um 09:54

Arlesheim. CVP will Standortförderung behalten

dina sambar
Die FDP würde gerne einem CVP-Gemeinderat die Verantwortung für die Standortförderung wegnehmen und dem grünen Gemeindepräsidenten geben. Die CVP wehrt sich.

Standortpolitik ist Chefsache, so die FDP Arlesheim. «Wir sind der Meinung, dass auf Gemeindeebene ein Ressort Standortpolitik geschaffen werden muss und dieses Dossier beim Gemeindepräsidenten liegen soll», so die Präsidentin Monica Messmer im «Wochenblatt» vom 8. Oktober.

Dies wollte die CVP nicht auf sich sitzen lassen: Standortpolitik dürfe nicht auf rein wirtschaftliche Themen beschränkt sein. Nur eingebettet in weitere Faktoren wie soziale Strukturen und umweltpolitische Aspekte könne diese erfolgreich realisiert werden. Alles andere sei eine rein kurzfristige Vorgehensweise ohne ernstzunehmende Nachhaltigkeit.

kleiner Skandal. «Die Antwort der CVP ist starker Tobak», findet FDP-Mitglied Balz Stückelberger. In seinem Blog mokiert er sich über den «dünnen» Internetauftritt zur Wirtschaftsförderung – wird dann aber ernst: «Seit Jahren wirbt die sogenannte Standortförderung mit dem falschen und abschreckend hohen Kapitalsteuersatz von fünf Prozent anstatt 3,5 Promille. Dieser Fehler zeigt, dass sich niemand dafür interessiert», so Stückelberger. Für ihn ein Skandal. Mittlerweile stimmt der Steuersatz auf der Arlesheimer Homepage. Er wurde aufgrund der BaZ-Nachfrage gestern noch korrigiert.

FDP und CVP treten bei den Schulrats-Ersatzwahlen im November mit demselben Kandidaten an. Es stellt sich die Frage, ob ein öffentlicher Schlagabtausch zu diesem Zeitpunkt sinnvoll ist. Monica Messmer versteht die FDP-Forderung nicht als Kritik, sondern als Input. Und auch CVP-Vizepräsident Frank Braun spricht bei seiner CVP-Antwort nicht von einem Angriff, sondern von einer Richtigstellung: «Im FDP-Artikel wurde suggeriert, dass kein Ressort Standortpolitik existiert. Doch ein solches gibt es, und es ist bei Martin Kohler angesiedelt, einem Mann mit grossem wirtschaftlichem Verständnis.»

Hinter den Kulissen. Für den besagten CVP-Gemeinderat Martin Kohler ist die FDP-Forderung grundlos. Er vermutet, dass die FDP die Standortförderung nicht wahrnehme, weil diese sich im Hintergrund abspiele. Deshalb mache auch eine richtige Standortpolitikseite im Internet keinen grossen Sinn: «Das läuft anders. Da geht es zum Beispiel um Bodenpreise und Zonenplanung. Wichtig ist, dass ich als Ansprechperson schnell informieren kann.» Bei wichtigen Verhandlungen sei auch der Gemeindepräsident informiert. Ein Wechsel der Verantwortung sei nicht nötig, so Kohler.

Die FDP will an ihrer Forderung nach einem besseren Internetauftritt und dem Dossierwechsel zum Gemeindepräsidenten festhalten. «Standortpolitik ist ein Kernthema der FDP. Wir werden mit dieser Arbeitsgruppe so weiterarbeiten. Man kann immer alles besser machen.»

Aktualisiert am Samstag, 07. November 2009 um 20:02
 
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